Til und der Körnerdieb von Barbara Kühl

Til und der Körnerdieb von Barbara Kühl
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Das Buch erschien 1980 im Kinderbuchverlag Berlin. Es ist ab 11 Jahren, umfasst ca 120 Seiten und kostete damals 4,50 Mark.

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Gewitter. Till und seine Freunde, die Zwillinge Wiesel und Locke, flüchten vor dem Regenguß durch den geheimen Einschlupf in die Scheune, in der sie so oft verbotenerweise spielen. Plötzlich taucht dort ein Mann auf, einen Sack als Regenschutz über den Kopf gestülpt, und stiehlt einen Eimer voll Futterweizen, der jetzt, kurz vor der neuen Ernte, so knapp geworden ist. Keines der Kinder erkennt ihn im Gewitterdunkel. Doch Til weiß, wem der Rucksack gehört, in dem der Eimer schließlich verschwindet: seinem Vater. Sollte er, der geachtete und korrekte Futtermeister der LPG, sollte Tils bewundertes Vorbild, sollte sein Vadding …? Weder mit Locke noch mit Wiesel, nur mit seinem erwachsenen Freund Paul, „Stotterpaule“, wie ihn die Erwachsenen abschätzig nennen, wagt Til darüber zu sprechen.

(Quelle:  Beschreibung Buchrückseite Til und der Körnerdieb von Barbara Kühl, Auflage 1981)

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Til und die Zwillinge Wiesel und Locke werden von einem aufziehenden Gewitter überrascht und flüchten sich in eine nahe Scheune. Dann aber kommt noch jemand in die Scheune und stiehlt Futterweizen. Als einziger weiß Til sofort, wer dieser Körnerdieb ist. Was soll er tun? Wie soll er sich verhalten?
Die Angelegenheit wird viel unangenehmer als schon gedacht, denn seine Freunde wollen den Körnerdieb aus der Scheune unbedingt überführen und anzeigen. Aber was bedeutet das für Til? Als er sich allein keinen Rat mehr weiß, offenbar er sich seinem Freund Stotter-Paule, dem etwas verrückten Gespannführer, den kaum einer so richtig ernst nimmt. Für viele ist er einfach nur ein Spinner. Aber gerade von Stotter-Paule bekommt Til den einzig richtigen Ratschlag. Doch den zu erfüllen erweist sich auf verschiedene Art schwieriger als gedacht.
Das erstmals 1980 im Kinderbuchverlag Berlin erschienene Buch wurde zwei Jahre später von der DEFA in der Regie von Dietmar Hochmuth unter dem Titel „Mein Vater ist ein Dieb“ verfilmt.

(Quelle: Beschreibung auf Amazon)

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