Kleine Jugendreihe – Jedes Heft nur 35 Pfennig – vom Verlag Kultur und Fortschritt Berlin

Die kleinen Heftchen, ca. 16cm x 12cm erschienen von 1950 bis 1965 zweimal im Monat.

Gesamtübersicht Verfügbare Titel bei Amazon:

Ab dem Jahr 1966 wurde die Reihe eingestellt und unter dem Namen Krimi Abenteuer Phantastik (kurz KAP) weitergeführt.

 

1950

  1. Jahrgang

1951

2. Jahrgang

1952

3. Jahrgang

1953

4. Jahrgang

1954

5. Jahrgang

1955

6. Jahrgang

1956

7. Jahrgang

1957

8. Jahrgang

1958

9. Jahrgang

1959

10. Jahrgang

1960

11. Jahrgang

1961

12. Jahrgang

1962

13. Jahrgang

1963

14. Jahrgang

1964

15. Jahrgang

1965

16. Jahrgang

Sonderhefte

 

Heft 01/1958 – In Abrahim Mamurs Gewalt von Karl May

In Abrahim Mamurs Gewalt von Karl May

 

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9. Jahrgang, 1. Januarheft, 64 Seiten

Heft 02/1958 – Die Matrosen der Prinzessin Anna von Witali Trenew

Die Matrosen der Prinzessin Anna von Witali Trenew

Nacht und Sturm.

Brecher schlagen an Deck, reißen die Matrosen nieder. Jeden Augenblick kann die Brigantine sinken. Da ertönt ein Schuß, der Erste Offizier nimmt sich das Leben. Der Kapitän steigt mit der Geldkassette auf Deck. Er stürzt, sie fällt ins Meer. Nur einer sah, wie er sie durch die Reling schob. Oder schien es ihm nur so?

Von den seltsamen und gefährlichen Abenteuern der Seeleute dieses Schiffes erzählt unser nächstes Heft: „Die Matrosen der Prinzessin Anna“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „In Abrahim Mamurs Gewalt“ Kleine Jugendreihe Heft 1/1958)

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9. Jahrgang, 2. Januarheft, 64 Seiten

Heft 03/1958 – Die Prärie am Jacinto von Charles Sealsfield

Die Prärie am Jacinto von Charles Sealsfield

Als ein verirrter Reiter, zu Tode erschöpft, in den Jacinto stürzt, rettet er ihm das Leben. Eine gute Tat! Doch sie kommt zu spät.

Ein schweres Verbrechen lastet auf dem Jäger, hetzt ihn ruhelos durch die Prärie.

Bobs Schicksal erfahrt ihr im nächsten Heft, in der meisterhaft geschriebenen Erzählung: „Die Prärie am Jacinto“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Die Matrosen der Prinzessin Anna“ Kleine Jugendreihe Heft 2/1958)

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9. Jahrgang, 1. Februarheft, 64 Seiten

Heft 04/1958 – Den Sternen entgegen von W. Sawtschenko

Den Sternen entgegen von W. Sawtschenko

 

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9. Jahrgang, 2. Februarheft, 61 Seiten

Heft 05/1958 – Die Teufelsmühle von Erich Köhler

Die Teufelsmühle von Erich Köhler

Da gab es einen lockeren Knall. Eine behandschuhte Hand ließ die Kette fahren, die meinen Freund gefesselt hielt, eine andere griff nach dem Arm, aus dem Blut quoll.

Und über die Äcker jagte in gehetzten Sprüngen ein Bürschchen auf die Halden zu.

Als ich mich vom ersten Schreck erholt hatte, rannte ich hinterdrein.

Im nächsten Heft erzählt euch ein Junge das Schicksal seines Freundes.

Lest die spannende und ergreifende Erzählung „Die Teufelsmühle“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Den Sternen entgegen“ Kleine Jugendreihe Heft 4/1958)

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9. Jahrgang, 1. Märzheft, 60 Seiten

Heft 06/1958 – Die Paradies-Inseln von Adolf Branald

Die Paradies-Inseln von Adolf Branald

 

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9. Jahrgang, 2. Märzheft, 63 Seiten

Heft 07/1958 – Rote Rosen von Lew Owalow Teil 1

„Springen Sie!“, befahl der Unbekannte in Zivil.

Er sprang.

Die Furcht saß ihm wie eine kalte Auster in der Kehle.

Niemand erwartete ihn da unten, niemand brauchte iihn …

Vom erschütternden Schicksal eines Spions lest ihr im nächsten Heft „Rote Rosen“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Die Paradies-Inseln“ Kleine Jugendreihe Heft 6/1958)

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Rote Rosen von Lew Owalow Teil 1
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9. Jahrgang, 1. Aprilheft

Heft 08/1958 – Rote Rosen von Lew Owalow Teil 2

 

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Rote Rosen von Lew Owalow Teil 2
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9. Jahrgang, 2. Aprilheft

Heft 09/1958 – Mursuks Rache von Witali Bianki

Mursuks Rache von Witali Bianki

 

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9. Jahrgang, 1. Maiheft, 64 Seiten

Heft 10/1958 – Die unheimliche Farm von Friedrich Gerstäcker

Die Tür eines kleinen Wohngebäudes, das inmitten der Negerhütten liegt, öffnet sich, und zwei breite Särge  werden die Stufen heruntergetragen.

„Und warum nur zwei Särge?“ fragt der Pflanzer Hawthorn seinen Sklaven Hannibal, während Turnbull, ein Besucher, mit unheimlichem Grauen den Leichenzug betrachtet.

„Die Zeit ist zu kurz, Massa, für jeden einen Sarg zu zimmern. Es geht zu rasch.“

Keiner wagt sich mehr in die Nähe der Pflanzung, alle fürchten die Cholera, die nach Hawthorns Worten dort wütet.

Eine spannende Gerstäcker-Erzählung mit einem überraschenden Schluß bringt unser nächstes Heft „Die unheimliche Farm“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Mursuks Rache“ Kleine Jugendreihe Heft 9/1958)

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Die unheimliche Farm von Friedrich Gerstäcker
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9. Jahrgang, 2. Maiheft

Heft 11/1958 – Gäste aus dem Weltall von Georgi Martynow 1. Teil

Gäste aus dem Weltall von Georgi Martynow 1. Teil

 

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9. Jahrgang, 1. Juniheft, 64 Seiten

Heft 12/1958 – Gäste aus dem Weltall von Georgi Martynow 2. Teil

Gäste aus dem Weltall von Georgi Martynow 2. Teil

Zwei Männer begegnen sich im Weltraumschiff.

Schüsse peitschen durch die Korridore …

Vertrauensvoll haben die Schöpfer der weißen Kugel den Erdenmenchen ihre hochentwickelte Technik gezeigt. Soll ihre Gutgläubigkeit mit dem Tod belohnt werden?

Auf diese Frage antwortet euch die Fortsetzung unserer Erzählung „Gäste aus dem Weltall“ 2. Teil

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Gäste aus dem Weltall Teil 1“ Kleine Jugendreihe Heft 11/1958)

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9. Jahrgang, 2. Juniheft, 62 Seiten

Heft 13/1958 – Die Privatlotterie von Friedrich Gerstäcker

Die Privatlotterie von Friedrich Gerstäcker

Die Glocke tönte: das Zeichen zur Abfahrt.

Jetzt war seine Zeit gekommen!

Mit raschen Sätzen jagte Tom Scissors über den Landesteg und verlor sich augenblicklich in der im Zwischendeck zusammengedrängten Menschenmasse.

Ha, es war ihm geglückt! Es war ihm gelungen, unbemerkt aus Memphis zu fliehen.

Doch er hatte sich geirrt. Zwei Männer sprangen nach ihm an Bord und zwangen den Kapitän, wieder anzulegen.

Die lustige Geschichte von einem gefoppten Gauner lest ihr im nächsten Heft „Die Privatlotterie“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Gäste aus dem Weltall Teil 2“ Kleine Jugendreihe Heft 12/1958)

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9. Jahrgang, 1. Juliheft, 57 Seiten

Heft 14/1958 – Die Verschwörer der Königsgasse von Boris Djacenko

Die Verschwörer der Königsgasse von Boris Djacenko

Wowka schwebte in höchster Gefahr.

In der Tischlerei gab es für ihn keinen Unterschlupf. Hinter der Hobelbank würde er sofort entdeckt. Die paar Bretter an der Wand …?

Es blieb nur der offene Sarg …

Schon sein Anblick ließ Wowka erschauern. Gruselige Geschichten jagten durch seinen Kopf, lähmten ihn.

Doch schließlich siegte das verzweifelte Verlangen, den kräftigen Ochsenschlächterhänden zu entgehen.

„Ich tu alles nur deinetwegen“, flüsterte er zum letzten Mal Sternchen, seiner Auserwählten, zu, und als der Schlächter mit dem Gendarmen die Werkstatt betrat, fand er dort keinen Wowka mehr.

Die lustige Geschichte von Wowkas und Janis‘ Streichen lest ihr im nächsten Heft „Die Verschwörer der Königsgasse“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Die Privatlotterie“ Kleine Jugendreihe Heft 13/1958)

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9. Jahrgang, 2. Juliheft, 63 Seiten

Heft 15/1958 – Mord auf dem Flugplatz von A. G. Petermann

Mord auf dem Flugplatz von A. G. Petermann

Drei Mordanschläge werden auf den Testpiloten Jörg Kähler an einem Tag unternommen! Wer ist der Täter?

War es Meister Leschke?

Oder Dr. Baake, der Chefkonstrukteur?

Ingenieur Ludwig, der technische Leiter der Testflugabteilung?

Auch Ingenieur Kurt Daub macht sich verdächtig

und nicht zuletzt Kählers Freund, der Arzt Dr. Süring.

Mord auf dem Flugplatz heißt unsere nächste spannende Erzählung.

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Die Verschwörer der Königsgasse“ Kleine Jugendreihe Heft 14/1958)

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9. Jahrgang, 1. Augustheft, 63 Seiten

Heft 16/1958 – Wer ist Nixi? von G. Grischin und A. Normet

Wer ist Nixi? von G. Grischin und A. Normet

In einer dunklen Oktobernacht landen drei Männer mit einem Schlauchboot an Estlands Küste. Es sind die Spione Willi, Jonas und Susi.

Ein Kutter, der einen Kilometer vor der Küste liegt, zieht das Boot mit einer Leine wieder an Bord. Keine Spur darf zurückbleiben.

Die Spione heben große Gasballons über ihre Köpfe und vollführen phantastische Riesensprünge zum nahen Wald.

Ein spannender Spionagetatsachenbericht mit vielen überraschenden Wendungen erscheint im nächsten Heft „Wer ist Nixi?“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Mord auf dem Flugplatz“ Kleine Jugendreihe Heft 15/1958)

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9. Jahrgang, 2. Augustheft, 64 Seiten

Heft 17/1958 – Der Dschungelkämpfer von Nils Holmberg 1. Teil

Der Dschungelkämpfer von Nils Holmberg 1. Teil

In den Palmen, dicht am Strand, palaverte eine Herde Affen. Die Tiere erhitzten sich über etwas, das auf dem nassen Sand lag, wohin es die Wogen hinaufgerollt hatten. Es war ein Kind, ein weißes Kind, das noch lebte.

So beginnt die abenteuerliche Geschichte von Dave, der unter Negern aufwächst und später ein gefürchteter Boxer wird.

Sie erscheint im nächsten Heft „Der Dschungelkämpfer“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Wer ist Nixi?“ Kleine Jugendreihe Heft 16/1958)

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9. Jahrgang, 1. Septemberheft, 64 Seiten

Heft 18/1958 – Der Dschungelkämpfer von Nils Holmberg 2. Teil

„Spring zur Seite, weißer Mann! Spring! Der Tod it hinter dir!“

Ngolos Stimme steigt zu einem Schrei an. Max Brounters Blicke wandern erstaunt hin und her.

Eine große schwarze Mamba, Afrikas gefährlichste Schlange, schießt zwischen den Vorderrädern des Lastkraftwagens hervor.

Wie dieser Großwildjäger, dem Ngolo das Leben rettet, ihn zu dem Weltklasseboxer „Dschungel-Dave“ macht und was für Abenteuer und Gefahren er in der für ihn neuen Welt, der sogenannten Zivilisation, zu bestehen hat, lest ihr in unserem nächsten Heft „Der Dschungelkämpfer“ Teil 2

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Der Dschungelkämpfer“ Teil 1“ Kleine Jugendreihe Heft 17/1958)

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Der Dschungelkämpfer von Nils Holmberg 2. Teil
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9. Jahrgang, 2. Septemberheft

Heft 19/1958 – Grenzstreife vermisst von Alexander Puntschonok

Grenzstreife vermisst von Alexander Puntschonok

 

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9. Jahrgang, 1. Oktoberheft, 57 Seiten

Heft 20/1958 – Der Elefantentreiber von Oleg Erberg

Der Elefantentreiber von Oleg Erberg

Der Bürgermeister von Kabul langt nach dem Beutel voll Rupien und fragt seinen Gast:

„Das ist alles? Nichts als Ärger hat man mit dem Elefanten! Sie fressen zuviel. Ich habe erst heute Befehl erlassen, meiner Elefantenkuh Sitora kein einziges Bündel Stroh mehr zu geben. Soll sie krepieren!“

Doch es kommt anders. Der reiche Kaufmann aus Kandahar wittert ein Geschäft, und am nächsten Tag begibt sich der Treiber Dshan Mamad mit Sitora, der „Perle des königlichen Elefantenstalls“, auf den verhängnisvollen Weg nach Karatschi.

Im nächsten Heft überraschen wir euch mit einer ergreifenden Erzählung aus dem Orient. Sie heißt „Der Elefantentreiber“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Grenzstreife vermisst“ Kleine Jugendreihe Heft 19/1958)

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9. Jahrgang, 2. Oktoberheft, 60 Seiten

Heft 21/1958 – Flucht aus der Festung von Rolf Guddat

Flucht aus der Festung von Rolf Guddat

Zwei Kameraden heben Hans Stolp die Festungsmauer empor. Auf dem Ast einer Eich schiebt sich der Schmiedegeselle über den Abgrund.

Beklemmende Stille erfaßt die entsprungenen Häftlinge.

Jetzt ist das Seil verknotet, leicht pendelnd hebt es sich vom dunklen Nachthimmel ab.

Hans Stolp klettert als erster in die Tiefe …

Mehr wollen wir euch nicht verraten. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Heft „Flucht aus der Festung“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Der Elefantentreiber“ Kleine Jugendreihe Heft 20/1958)

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9. Jahrgang, 1. Novemberheft, 64 Seiten

Heft 22/1958 – Die seidene Front von Hans von Oettingen

Die seidene Front von Hans von Oettingen

Renate hat ein merkwürdiges Erlebnis im nächtlichen Paris.

Eine elegante Dame wühlt in den Mülltonnen vor dem Haus des Modekönigs Mollard. Jetzt tritt sie unter die flackernde Gaslaterne und betrachtet etwas, was sie in der Hand hält.

Noch ahnt das Mädchen nicht, welche unheimliche Rolle diese Frau während seines Pariser Aufenthalts spielt.

Unser nächstes Heft „Die seidene Front“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Flucht aus der Festung“ Kleine Jugendreihe Heft 21/1958)

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9. Jahrgang, 2. Novemberheft, 62 Seiten

Heft 23/1958 – Die gestohlenen Dinare von Lew Scheinin

Die gestohlenen Dinare von Lew Scheinin

Das Moskauer Kriminalamt erhält ein chiffriertes Telegramm aus Odessa:

„Geldschrankknacker „Admiral Nelson“ heute mit Schnellzug nach Moskau abgefahren. Gefährliche Gastspiele nicht ausgeschlossen. Vor einem Jahr durch Amnestie vorfristig entlassen. Besitzen keinen Anlaß zur Verhaftung.“

Sofort eilen zwei Kriminalkommissare zum Bahnhof, um „Admiral Nelson“ herzlich willkommen zu heißen und ihn in die nächste Bierstube einzuladen. Sie setzen alle Hoffnung auf ihn, er allein kann ihnen die gestohlene wertvolle Münzensammlung herbeischaffen.

Eine nicht alltägliche Geschichte.

Ebenso außergewöhnlich und spannend sind die anderen Kriminalfälle in unserem nächsten Heft „Die gestohlenen Dinare“

(Quelle: Beschreibung Heftrückseite „Die seidene Front“ Kleine Jugendreihe Heft 22/1958)

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9. Jahrgang, 1. Dezemberheft, 64 Seiten

Heft 24/1958 – Der Weg durchs Moor von Rolf Guddat

Der Weg durchs Moor von Rolf Guddat

 

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9. Jahrgang, 2. Dezemberheft, 63 Seiten

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